Kai Wiesinger

 

Kai Wiesinger (Erwin Bootz)

Kai Wiesinger wurde 1966 in Hannover geboren. Als er im Jahre 1985 sein Abitur ablegte, hatte er schon damit begonnen, am Niedersächsischen Staatstheater bei Günther Kütemeyer und Wolfgang Pauls privaten Schauspielunterricht zu nehmen. Nach dem Zivildienst als Rettungssanitäter (1985 - 1987) setzte Wiesinger seine private Schauspielausbildung in München fort. 1990 folgte schließlich sein Bühnendebüt am Münchner Teamtheater in der männlichen Titelrolle von "Harold und Maude". Anschließend hatte er eine eigene Theater-gruppe und spielte unter anderem am Bayerischen Staatstheater.

1991 gab Kai Wiesinger in Sönke Wortmanns "Kleine Haie" sein Leinwanddebüt. Die Rolle des prüfungsängstlichen Schauspielers Johannes brachte ihm auf Anhieb den Bayerischen Filmpreis als bester Darsteller ein. Weitere prägnante Rollen übernahm Wiesinger in dem Beatles-Film "Backbeat" (1993) von Iain Softley und, an der Seite von Barbara Auer und Sherry Hormanns Komödie "Frauen sind was Wunderbares" (1993). Zuletzt war er in Roland Suso Richters Gefängnisfilm "14 Tage lebenslänglich" (1996) und in Dana Vávrovás vielbeachtetem Regiedebüt "Hunger - Sehnsucht nach Liebe" (1997) zu sehen.

Hier finden Sie eine Autogrammkarte im tif-Format.

Kai Wiesinger

 

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