Max Tidof

 

Max Tidof (Ari Leschnikoff)

Max Tidof, 1960 in Polch geboren, begann seine Schauspielkarriere 1979 beim Studiotheater München, wo er bis 1984 blieb. Weitere Bühnenengagements hatte er bei den Münchner Kammerspielen (1984), beim Schauspiel Bonn (1987/88) und an der Berliner Schaubühne (1990).

Dem Fernsehen, seinem Hauptbetätigungsfeld, ist Tidof seit 1982 verbunden, als er in Klaus Emmerichs populärer TV-Serie "Rote Erde" auftrat, Weitere Parts hatte er unter anderem in den Serien "Ein Fall für Zwei", "Tatort, "Der Fahnder", "Der Alte", "Eurocops", und "Alarm für Cobra 11". Zu den Fernsehspielen, in denen Tidof zu sehen war, zählen Reinhard Schwabenitzkys "Ihr & Wir" (1986), Peter F. Bringmanns "Gambit" (1986), "Mocca für den Tiger" von Thomas Nennstiel (1991), Donald Crombies "Terror" (1994), "Kopfjagd" Eric Ciranyan (1995), Urs Eggers "In uns die Hölle" (1995), Chris Thomsons "Betrayal" (1995), Bernd Böhlichs "Koerbers Akte" (1996), Ecki Ziedrichs "Nadine nackt im Bistro" (1996) und Susanne Hakes "Callboy" (1997).

Für´s Kino arbeitete Max Tidof unter anderem mit Slavo Luther ("Vergeßt Mozart", 1984), Josef Rusnak ("Das Fenster der Rouet", 1986), Jiri Weiss ("Der Trans-port", 1988), Heiko Schier ("Wer hat Angst vor Rotgelbblau?", 1990), Katja von Garnier ("Abgeschminkt!", 1992), Peter Welz ("Burning Life") und zuletzt mit Joseph Vilsmaier bei COMEDIAN HARMONISTS.

Hier finden Sie eine Autogrammkarte im tif-Format.

Max Tidof

 

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