Heino Ferch

 

Heino Ferch (Roman Cycowski)

1963 als Kapitänssohn in Bremerhaven geboren, entflammte durch seinen ersten Bühnenkontakt im Jahr 1978 - er hatte als Schüler einen artistischen Bühnenauftritt im Musical "Can Can" - bei Heino Ferch die Liebe zur Schauspielerei. 1987 beendete Ferch am Salzburger Mozarteum seine Schauspielausbildung, die unter anderem Steptanz, Ballett und Gesang umfaßte, und ist seitdem auf der Bühne, beim Fernsehen und Film eine feste Größe.

Von 1987 bis 1990 war Ferch unter der Intendanz von Hans Neuenfels Ensemblemitglied der Freien Volksbühne Berlin, von 1990 bis 1994 arbeitete er unter Alfred Kirchner und Alexander Lang am Schillertheater. Gastspiele übernahm Heino Ferch bei den Salzburger Festspielen, an der Mailänder Scala und am Wiener Burgtheater, wo er die Hauptrolle in Brendan Behans "Die Geisel" (1996) spielte.

Einprägsame TV-Rollen hatte der vielseitige Mime in Heiko Schiers "Wedding" (1989), in Uwe Jansons "Gefährliche Verbindung", in Roland Suso Richters "Samstags, wenn Krieg ist" (beide 1993), Tom Toellers "Deutschlandlied" (1994), in Martin Enlens Mobbing-Studie "Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde" (1995) und in Nico Hofmanns "Es geschah am helligten Tag" (1996).

Seit seinem Kinodebüt in Peter Schamonis "Schloß Königswald" (1987) gehört Ferch zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Films. Hervorragende Kritiken erntete er für seinen Part in Maris Pfeiffers "Küß mich!", als Obersturmbannführer Raufeisen in Schlöndorffs "Der Unhold" (beide 1995), als der berüchtigte Klaus Barbie in der französischen Großproduktion "Lucie Aubrac" von Claude Berri und als René in Tom Tykwers "Winterschläfer" (1997).

Hier finden Sie eine Autogrammkarte im tif-Format.

Heino Ferch

 

- zurück -

© Bild- und Videomaterial by Perathon/Iduna/Bavaria/Senator/Televersal/DOR
Für die Erlaubnis der Einbindung in diese Seiten gilt unser Dankeschön.



[ der Film | der Regisseur | Bildergalerie | Videos | Special Effects ]